Komponenten und Herstellung
Das Foto
Bei dem Fotoabzug handelt es sich um einen sogen. Lambda-Print, benannt nach dem Belichtungsgerät der Fa. Durst mit dem der Abzug erstellt wird. Ein digital vorliegendes Bild wird mit Hilfe einer Lasereinheit hochauflösend auf ein Fotopapier ausbelichtet. Das Fotopapier wird danach konventionell entwickelt und fixiert. Diese ausgefeilte Kombination von erprobter Fotochemie mit hochpräziser Lasertechnik liefert Abzüge, die durch höchste Brillianz und uneingeschränkte Farbwiedergabe bestechen und dabei eine maximale Langlebigkeit aufweisen.
Der Träger
Zur Stabilisierung des Fotoabzugs wird dieser auf eine Trägerplatte aus Aluminium-Verbundstoff (Dibond) vollflächig und Einschlussfrei aufgeklebt. Der Fachmann spricht dabei vom so genannten „aufkaschieren“. Der Aluminium-Verbund zeichnet sich durch ein sehr geringes Eigengewicht bei maximaler Formstabilität aus.
Die Oberfläche
Das Bild erhält sein edles Finish durch das aufkaschieren einer hochwertigen, seidenglänzend gearbeiteten Acrylglasplatte. Diese wird im letzten Schritt in einer hochpräzisen Verarbeitung aufgebracht und versiegelt das Werk. Mit dieser brillianten Vollendung erhält das Bild seinen letzten Schliff. Darüber hinaus sorgt der im Acrylglas enthaltene UV-Schutz für eine Beständigkeit der Farben.
Hinweis: Die beschriebenen Materialen und Verfahrensweisen stehen für einen - nach heutigem Stand der Technik – optimalen Schutz des Bildes und einer maximalen Haltbarkeit. Trotz aller technischen Raffinesse dürfen die Bilder nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Die geballte Kraft der Sonne kann durch die eingebauten Schutzfilter dringen und die im Foto enthaltenen Farben verändern.
Der Rahmen (optional)
Gefertigt aus eloxiertem Aluminium wird der Rahmen auf leichte und edel anmutende Weise seinem Namen gerecht. Ein durchdachte Konstruktion und passgenaue Verarbeitung garantieren eine einfache Handhabbarkeit des Werks.

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